StuPa-Wahl 2011

  • 26.05.2011

    Hochschulwahlen 2011

    Senat und StuPa werden vom 27. - 29. Juni gewählt.

    Warum wählen?

    Wenn Ihr das hier lest, dann habt Ihr ja schon mal ein gewisses Grundinteresse an der Hochschulpolitik…und das ist gut so! Denn das Erste Ziel aller antretenden Listen muss es sein, Kommilitonen an die Wahlurnen zu bringen. Also geht bitte alle wählen! Denn welche Legitimation hat eine Studentenvertretung, die nur von 10%-15% der Studenten ins Amt berufen worden ist? Genauso wie diese Wahlbeteiligungen der letzten Jahre präsentiert sich das StuPa auch leider viel zu oft. Da werden Paragraphen zitiert, auf Kleinigkeiten rumgehackt und viel zu selten um echte Lösungen gerungen. Der RCDS versuchte in der Vergangenheit – und mit eurer Unterstützung Lösungen zu finden.

    Ideale ohne Ideologie

    Fern von Vorurteilen und versteiften Ideologien, die in der Hochschulpolitik sowieso wenig zu suchen haben, weil unser gemeinsames Ziel das Wohl der Studierendenschaft sein muss, versuchen wir im Sinne der Studenten beste Lösungen zu finden. Gesunder Menschenverstand ist es was das StuPa braucht und das bieten wir Euch an! In diesem Jahr treten viele „linke“ Listen an und werben für Eure Stimme. Aber was soll denn solch ideologischer Grabenkampf überhaupt bedeuten? Was soll konservativ in der Hochschullandschaft bedeuten?

    Konservativ?

    Für uns bedeutet es einfach nicht an allem Dingen zu rütteln, die alte Asten gut und richtig eingeführt haben, aber gleichzeitig die Studierendenvertretung auf die Probleme derzeit bestmöglich vorzubereiten, Lösungen zu präsentieren und neue Ideen einzubringen, ohne diese sofort an alteingefahrenen Ordnungen und Satzungen scheitern zu lassen.

    Handeln statt Blockade

    Wofür das Audimax besetzen, wenn gute Vorschläge auch mit Engagement und Nachdruck durch die Gremienarbeit verwirklicht werden können? Warum sollte man StuPa Sitzungen durch gemeinsamen Abzug Beschlussunfähig machen, wenn einem das Ergebnis der Auseinandersetzung nicht gefällt? Warum Beschwerden und Einsprüche führen nur weil Beschlüsse nicht im eigenen Interesse liegen? Warum Presse und Medien zensieren, nur weil sie der eigenen Meinung nicht entspricht? Solche Vorgehensweisen sind uns fremd! Wir nehmen unsere Verantwortung ernst.

    Wem dieses Einleitung jedoch zu allgemein gehalten ist, hier sind unsere ganz konkreten Ziele: